Mittwoch, 22. Juni 2011
Jump and touch the sky.
Geh an deine Grenzen und hol alles aus dir raus was geht. Versuch, nach den Sternen zu greifen - vermutlich meinen 30 Seconds to Mars das in ihrem Videoclip zu "Closer to the edge", wenn sie die Zeile "Jump and touch the sky" einblenden. Spring und berühre den Himmel. Gib alles. Wann tun wir das? Wenn wir einen Marathon laufen? Ein fünfgängiges Menü kochen und jemanden beeindrucken wollen? Oder gar nie? An seine Grenzen gehen kann man gleichsetzen mit Leidenschaft. Liebe von ganzem Herzen. Und wenn man etwas oder jemanden gefunden hat, für den/das man so tiefe Gefühle hegt oder total euphorisch davon ist, dann riskiert man ja auch etwas. Man geht an seine Grenzen. Und das kann man nur wenn man etwas aufs Spiel setzt. Die Gefahr, verletzt zu werden, mit einem gebrochenen Herzen zurückbleiben, zu verlieren. Aber es muss ja nicht immer schlecht ausgehen. Es geht ja schließlich darum, dass man eine gute Zeit hat. Alles geht irgendwann vorbei. Doch man will ja schließlich nicht irgendwann sterben und dabei denken 'Habe ich jemals richtig gelebt?' Kummer und Schmerz gehören zum Leben dazu. Manche haben mehr davon, manche weniger. Und das ist die Realität.
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